SCHWIMM­TRAINING für Hunde: Fit und gesund im Wasser

So bekommen Sie Ihren Hund durch Schwimmen fit und vermeiden Übergewicht

Schwimmen stärkt nicht nur die Muskulatur und das Herz-Kreislauf-System Ihres Hundes, sondern ist besonders für übergewichtige Hunde mit Gelenkproblemen ein effektives Training. Bei Hunden mit Arthrose wird Schwimmen sogar in der Therapie verwendet, da es so gelenkschonend ist.

Schon gewusst?

Grundsätzlich können alle Hunde von Geburt an schwimmen. Der eine macht es lieber, der andere weniger gern. Während der Golden Retriever von Wasser nicht genug bekommen kann, werden andere Rassen sich wohl höchstens mal die Pfoten nass machen.

Hund schwimmt im Wasser

Testen Sie, ob Ihr Hund eher zu den Wasserratten gehört oder wasserscheu ist. Gegebenenfalls kann sich Ihr Hund mit ein bisschen Hilfe ans Wasser gewöhnen und diese neue Abwechslung schätzen lernen. 

  • Schubsen oder zwingen Sie Ihren Hund niemals ins Wasser.
  • Animieren Sie Ihren Hund mit schwimmendem Spielzeug zum Schwimmen.

Das sollten Sie beachten:

  • Lassen Sie Ihren Hund nie unbeaufsichtigt im Wasser.
  • Nehmen Sie das Halsband ab, um zu verhindern, dass Ihr Hund sich verfängt oder mit den eigenen Pfoten im Halsband hängen bleibt.
  • Lassen Sie Ihren Hund nicht mit vollen Magen schwimmen.
  • Beachten Sie immer die Strömung. Bei zu starker Strömung kann Ihr Hund abtreiben.
  • Gemeinsames Schwimmen macht besonders viel Spaß und stärkt die Bindung zu Ihrem Hund. Dabei sollten Sie genügend Abstand halten, damit Sie sich nicht an den Krallen verletzen.
  • Trocknen Sie Ihren Hund nach dem Schwimmen immer gut ab.
  • Um Hautirritationen zu vermeiden, sollten Sie den Hund nach einem Aufenthalt im Salzwasser gründlich abduschen.
  • Gestatten Sie Ihrem Hund nach dem schwimmen eine Pause.

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