Radfahren mit Hund: So werden Sie ein gutes Team

Wie Sie durch Radfahren Ihren Hund dabei unterstützen, seine Idealfigur zu erhalten

Neben dem Fahrrad herzulaufen, hilft Ihrem Hund fit zu werden und schlank zu bleiben. Doch bevor Sie sich aufs Rad schwingen, muss sich der Hund zunächst an das neue Gefährt gewöhnen.

Schwarzer Langhaar Collie steht auf einem Feldweg. Im Hintergrund wird ein Rad geschoben.

1.  Schieben Sie Ihr Rad:

Um Ihren Hund mit dem Fahrrad vertraut zu machen, schieben Sie das Rad zunächst langsam neben sich her. Ihr Hund sollte rechts neben dem Fahrrad „Fuß“ gehen, um vom Verkehr geschützt zu laufen. Wenn der „Bei-Fuß“-Befehl problemlos funktioniert, sollten noch weitere Befehle zu Fuß geübt werden. „Stopp“ und „Weiter“ können beim Fahrradfahren gute Hilfen sein. Denn vom Fahrrad aus können Sie Ihren Hund nur durch Ihre Stimme lenken.

2. Aufs Rad steigen:

Wenn Sie zu Fuß sicher mit dem Fahrrad unterwegs sind, können Sie aufsteigen. Starten Sie im Schritttempo und steigern Sie das Tempo nur langsam. Um den Hund nicht zu überlasten, sollten Sie zunächst nicht länger als eine halbe Stunde radeln. Denn während Sie nur langsam in die Pedale treten, leistet Ihr Hund Schwerstarbeit.

Tipps: 

  • Nehmen Sie Rücksicht auf Alter und Fitness Ihres Hundes und befragen Sie Ihren Tierarzt, ob Ihr Hund zum Laufen am Fahrrad geeignet ist. 
  • Verzichten Sie auf Fahrradfahren bei hohen Temperaturen.
  • Binden Sie die Leine niemals ans Fahrrad. Halten Sie sie in der Hand oder besorgen Sie sich im Zoofachhandel geeignete Fahrradamaturen.

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